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Genesys – rechnergesteuertes Generierungssystem für Datenblätter

Aufgabenstellung:

Die Infineon Technologies AG beschreibt die technischen Daten und Kenngrößen seiner Produkte in Form von Datenblättern. Damit dies möglichst schnell und ohne großen Aufwand erfolgen kann, sollte ein Tool zum Managen der Datenblätter entwickelt werden. Gefordert war also eine komfortable und optimale elektronische Bearbeitung und Verwaltung aller Produktinformationen.

Lösung:

Mit Genesys hat OPUS ein Instrument entwickelt, mit dem Datenblätter erstellt, bearbeitet und verwaltet werden können – komfortabel, zeitsparend und sicher. Das Tool verknüpft die Datenblätter mit einem gewünschten Satzspiegel (Layoutvorgabe). Wird dieser dann geöffnet, können die Daten dem Satzspiegel entsprechend eingegeben werden. Die Daten werden sofort auf der Datenbank gespeichert und stehen für andere Anwendungen – zum Beispiel Verknüpfung mit einem anderen Layout – zur Verfügung.

Vorteile der Lösung:

  • Schnelle Datenbank:
    Oft verwendete Daten werden nur einmal erfasst und stehen allen Benutzern in einer gemeinsamen Datenbank zur Verfügung. Das reduziert die Datenmenge erheblich. Eingegebene Daten werden sofort zentral gespeichert.
  • Flexibles Layout:
    Die gespeicherten Daten können jederzeit mit diversen Designs verknüpft werden. So erhalten Sie unterschiedliche Dokumente auf gleicher Datenbasis.
  • Hohe Datenqualität:
    Die Mitarbeiter haben jederzeit Zugriff auf übereinstimmend gepflegte und aktualisierte Daten.
  • MS-Office Integration:
    Die Daten können als Excel-File ausgegeben und dann mit anderen Programmen bearbeitet werden.
  • Berechtigungskonzept:
    Unterschiedliche Benutzerrollen und entsprechende Bearbeitungsrechte verhindern, dass Daten von anderen Benutzern verändert oder gar gelöscht werden.
  • What you see is what you get:
    Der Benutzer hat die Möglichkeit das Layout unabhängig vom Inhalt direkt am Bildschirm zu ändern und erhält auf diese Weise eine Vorschau des endgültigen Dokuments.
  • Bequeme Suchfunktion:
    Wird ein benötigter Wert auf einer ausgewählten Ebene gesucht und nicht gefunden, dann sucht das Programm so lange auf den darüber liegenden Ebenen bis es die Spitze der Baumstruktur erreicht hat. Das bedeutet aber auch, dass Werte, die bei mehreren Datenblättern vorkommen, in der höheren Ebene nur einmal eingegeben werden müssen und dann für alle darunter liegenden Ebenen gelten.

Technische Grundlagen:

Die Daten werden zentral in einer Oracle8i Datenbank gespeichert. Auf den Clientrechnern ist eine mit Gupta entwickelte Anwendung installiert, die zur graphischen Darstellung auf selbst entwickelte C Module zurückgreift.

Anwendungstyp:

verwendete Technologien:

Client/Server

Gupta